The first week that Laura in Turkey was! NO time for her to relax and get to know everything because Ramus B-day party came up. Her second day in TUrkey and what can i say except for full house???
But before we ended up at his party we had to go to a cocktail from our work, that was hilarious actually!
So many people showed up in a location called the Drunk Pub, but it was an awesome bar and we met some interesting people and some of our lovely volunteer friends showed up as well!
Auch am Montag und Dienstag wurde noch viel darueber geredet und so ziemlich jeder eingeladen, der je, mit Rasmus, Greta oder jeder anderen Person die noch an der Party beteiligt war, in Kontakt kam, so kam es mir zumindest vor.
Nun, im Endeffekt kam es fuer mich doch anders…
… Greta und ich mussten zunaechst noch an einer Art Empfang teilnehmen, waehrend Rasmus befreit war, um seine grosse Party vorzubereiten. Nun, bei dem Empfang gab es kleine Snacks, Freigetraenke, Musik und jede Menge Zeit mit neuen Leuten in Kontakt zu kommen. Waehrend einige die Freigetraenke nutzten, unterhielten sich wiederum andere mit internationalen Bekanntschaften und viele schwangen heftig ihr Tanzbein.
Nun, ich gehoerte zu denen die ihr Tanzbein schwangen und so traf ich auch zugleich zwei sehr nette Maedels, mit denen ich den Rest des Abends zu „pretty Woman“, „Mambo No. 5“, „Butterfly“ und lauter anderen Liedern tanzte, die mich an meine Kindheit erinnerten.
Nun, ich blieb laenger als gedacht bei dem Empfang, waehrend Greta sich schon frueher zu der eigentlichen Party von Rasmus gesellte. Ich tanzte lange mit den Maedels und mit ein paar Bekanntschaften, wie dem so genannten „Mr. Magic“, mir schon bekannt aus Gretas Erzaehlungen und anderen Tuerken, die man dort so antraf. Inzwischen war es zu spaet, noch zurueck in die WG zu fahren, da sich die Party inzwischen schon in den IF Club verlagert hatte. Daraufhin ging es also mit dem Taxi auf zum Club, wobei die roten Ampeln fuer die Autofahrer eher eine Art Dekoration war, die eben in den Strassenverkehr gehoert.
Im Club gab es erst einen DJ, spaeter kam noch eine live Band.
Irgendwann war es dann aber Zeit und es ging nach Hause, aber wie wir wissen ist Greta sehr kontaktfreudig und hatte somit noch 5 Kerle im Schlepptau, die alle bei uns pennen wollten und dies auch mehr oder weniger taten.
Nun, also zusammenfassend kann man sagen, meine ersten 3 Tage waren sehr anstrengend, aufregend, spassig, im Endeffekt also: voller Leben, wie die Tuerken auch!
Montag, 14. Dezember 2009
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